Kategorie Archiv: Selbstständige

Beyond reality – Wenn äußere Grenzen sich schließen, müssen innere sich öffnen!

Autorin: Jutta Böttcher: …Im Innehalten und Erspüren dessen, was sich über die bewusste Wahrnehmung hinaus mit allen zur Verfügung stehenden Sinnen zeigt, erscheinen gerade in Momenten von gedanklich empfundener Ausweglosigkeit plötzlich neue Möglichkeiten. Anstatt Verzweiflung bringt das Aufleuchten einer neuen und anderen Szenerie wieder Hoffnung und damit Handlungsfähigkeit hervor. In einem solchen Moment wird mir deutlich, dass unsere „Wirk-lichkeit“ nichts anderes ist, als ein gedankliches Konstrukt, dem wir entweder zum Opfer fallen oder es transzendieren können. Lösungen finden sich nicht dort, wo Probleme entstanden sind, sondern immer auf einer übergeordneten Ebene – beyond reality!

Ein Ostergruß zu Coronazeiten

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Gerade in Zeiten zu Corona ist es uns sehr wichtig, euch zu zeigen: Ihr seid nicht allein! Ein kleiner Gruß zum Osterfest soll euch helfen, euren Herzraum nicht zu verlieren. Ein Ostergruß zu Coronazeitenvon Aurum Cordis.

Wenn die Welt für alle still steht, und mittendrin die Kirschblüten blühen

Autorin: Sabrina Görlitz. Letztes Jahr, mitten an einem grauen, aber milden Novembertag entdeckte ich mit großem Erstaunen an gleich mehreren Kirschblütenbaumen in St. Pauli die ersten kleinen Knospen. Es sah zwar irgendwie „falsch“ aus, und natürlich dachte ich gleich an den Klimawandel, doch mir gab dieses blasses Rosa unter dem tiefgrauen Himmel auch ein gutes Gefühl…

Ein Weihnachtsgeschenk von Herzen

Autorin Jutta Böttcher: Mit unserem „Fachbuch Hochsensibilität“ möchten wir daher einen anderen, mehrdimensionalen Blick auf dieses Thema werfen. Wir verstehen Hochsensibilität als eine Form der Wahrnehmung und des Bewusstseins, die in unserer aktuellen gesellschaftspolitischen Situation dringend benötigt wird. Denn insbesondere hochsensible Menschen tragen…

Sehnsucht nach Verbundenheit – Teil 2

Autor: Christian Schneider. „Schon lange erlebe ich einen Mangel, den ich bislang nicht richtig fassen kann. Es ist eine tiefe Sehnsucht nach einem selbstverständlichen Zuhause – für meinen Körper und für meine Seele…“

Pioniere des Wandels – empower yourself!

Autor: Christian Schneider. Während manche Pioniere des Wandels sich eindeutig als hochsensibel verorten, zeigen einige hingegen zwar Merkmale von Hochsensibilität, sind sich dessen aber nicht bewusst. Andere wiederum kennen den Begriff nicht einmal und wären auch gar nicht bereit, sich mit ihm zu verbinden…

Sehnsucht nach Tiefe – Teil 1

Autor: Christian Schneider. „Täglich bin ich von Menschen umgeben, mit denen ich gern spreche und gut zusammenarbeite. Auch privat habe ich ein stabiles soziales Umfeld. Aber im Kontakt mit anderen habe ich schon immer gespürt, dass ich mich irgendwie unterscheide. Solange ich mich erinnern kann…“

Dauerstress im Beruf: „Ich spüre mich nicht mehr!“

Autor: Christian Schneider. „Mit meiner beruflichen Entwicklung in den vergangenen Jahren bin ich grundsätzlich zufrieden: Inzwischen leite ich ein Team von 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aus fachlicher Sicht kann ich mich mit meinen Aufgaben identifizieren, mit Vorgesetzten und Kollegen arbeite ich meist konstruktiv zusammen. Ich weiß, das hört sich eigentlich alles gut an.

Pathologisches Sammelsurium oder Beschaffenheit – Ist Hochsensibilität eine Diagnose?

Autorin Mechthild Rex-Najuch. Die Frage ist nicht die einzige, die sich um das Wort Hochsensibilität rankt. Wie immer, wenn sich ein neues Wort in einem Fachgebiet etablieren soll, ist eine eindeutige Definition vonnöten. Um diese wird immer noch gestritten. Um das gleich vorwegzunehmen: Hochsensibilität ist ein Persönlichkeitsmerkmal und kein Krankheitsbild. Es beschreibt im Wesentlichen die komplexere Wahrnehmung und Verarbeitung von Sinnesreizen auf neurophysiologischer Ebene. Die begriffliche Unschärfe sorgt dafür, dass ein Persönlichkeitsmerkmal mit Krankheitsbildern verschwimmt. Hochsensibilität ist nicht zu verwechseln mit Hypersensibilität, die…

Selbstständig zu sein heißt, sich zu zeigen!

Autor Christian Schneider. „Vor einem Jahr habe ich meinen Job gewechselt. Am Anfang schien alles okay zu sein: Mit dem Unternehmen konnte ich mich identifizieren, mir wurden Gestaltungsspielräume versprochen, die Kolleginnen und Kollegen waren freundlich. Doch bereits nach kurzer Zeit hatte ich das Gefühl, ein Déjà-vu zu erleben…